Für zukunftsfähige Energielösungen
Klimafreundliches Heizen wird zum Standard – Casafair unterstützt Sie dabei!
«Eigentum bedeutet auch Verantwortung – gerade bei Anliegen rund um erneuerbare Energieträger.»
Casafair – der Verband für Eigentum mit Verantwortung
Ja zum Klimaschutzgesetz am 18. Juni 2023
Das Klimaschutzgesetz ermöglicht den schrittweisen Ausstieg aus den fossilen Energien bis 2050 und ermöglicht Wohneigentümer:innen die Umstellung ihrer Immobilien auf erneuerbare Energien. Casafair unterstützt das Gesetz und empfiehlt allen Eigentümer:innen, am 18. Juni Ja zu stimmen.
4 Argumente für das Ja am 18. Juni:
1 Fördergelder für den Heizungsersatz
Das Klimaschutzgesetz fördert den Ersatz fossiler Heizungen und Gebäudesanierungen. Wohneigentümer:innen erhalten jährlich 200 Millionen Franken finanzielle Unterstützung beim Ersatz von Öl-, Gas- und Elektroheizungen.
2 Den Immobiliensektor zukunftsfähig machen
Will die Schweiz ihre Klimaziele erreichen, braucht es insbesondere im Gebäudebereich markante Veränderungen. Der Gebäudebestand verursacht heute rund 1/4 der Treibhausgasemissionen der Schweiz. Der Ersatz fossiler Heizungen muss schneller vorangehen.
3 Eigentümer:innen sind der Schlüssel
Wohneigentümer*innen haben es in der Hand: Sie sind diejenigen, welche beim Klimaschutz eine entscheidende Rolle spielen. Sie haben die Möglichkeit, fossile Heizungen zu ersetzen, Mieter*innen können hier nicht viel selbst ausrichten.
4 Vom Klimaschutzgesetz profitieren Eigentümer:innen, Mieter:innen und das Klima
Eigentümer:innen profitieren, weil Energiesanierungen den Wert der Liegenschaft erhöhen. Erneuerbare Heizsysteme kosten im Betrieb weniger als Öl- oder Gasheizungen. Die Betriebskosten zahlen Mieter:innen. Wird eine Heizung dank dem Klimaschutzgesetz ersetzt und führt eine energetische Sanierung zu Einsparungen, profitieren die Mieter:innen von tieferen Nebenkosten. Und die Massnahmen senken den Energieverbrauch und Treibhausgas-Ausstoss des Gebäudes: Das nützt dem Klima und der Allgemeinheit.
Fragen und Antworten zum Klimaschutzgesetz
Was bringt das Klimaschutzgesetz?
Das KlG weist den Weg zu netto null Treibhausgas-Emissionen und bringt die Schweiz auf Klimakurs. Es weist den Weg zur Unabhängigkeit von fossilen Energien (Erdöl, Erdgas und Kohle) und stärkt somit die Energiesicherheit. Der Bund unterstützt Unternehmen und Private bei der Umstellung auf umweltfreundliche Technologien und fördert die Innovation.
Woher kommt die Energie, wenn wir aus den Fossilen aussteigen?
Heute decken wir 60 Prozent unseres Energiebedarfs mit Öl und Gas, die wir importieren. Künftig werden wir vor allem elektrische Energie verbrauchen, die wir mehrheitlich selbst erzeugen. Wir werden in Zukunft 25 bis 40 Prozent mehr Strom brauchen als heute, aber insgesamt weniger Energie, weil elektrische Anwendungen viel effizienter sind. Strom können wir selbst machen, Öl und Gas nicht.
Werden wir genug Strom haben?
Ja: Das zeigen zahlreiche Studien. Zur Zeit haben wir genug Strom und in Zukunft werden wir auch genug Strom haben, wenn wir die erneuerbare Stromproduktion ausbauen – so wie es das Parlament beschlossen hat.
Haben wir aber auch genug Strom zur rechten Zeit?
Ja. Die Schweiz produziert zwar typischerweise im Winter weniger Strom, als sie verbraucht, im Sommer dagegen Überschüsse. Das wichtigste Mittel, um Angebot und Nachfrage über die Jahreszeiten auszugleichen, ist der Stromhandel mit unseren europäischen Nachbar:innen. Mit ihren Speicherseen verfügt die Schweiz bereits über gute Möglichkeiten, Strom zu speichern.
Fragen und Antworten zum Klimaschutzgesetz
Müssen wir alle unberührten Landschaften mit Windrädern und Solarpanels verbauen?
Nein. Zwar werden wir mehr Strom benötigen – etwa 25 bis 40 Prozent. Doch allein schon das Potenzial für Photovoltaik auf Gebäudedächern ist riesig. Ergänzend dazu können alpine Solaranlagen sinnvoll sein, weil deren Ertrag höher ist als im Flachland. Wie viele davon nötig sein werden, ist Gegenstand der politischen Beratungen.
Warum enthält das Klimaschutzgesetz keine Massnahmen zum Ausbau der erneuerbaren Energieproduktion?
Das Klimaschutzgesetz befasst sich damit, wie die Treibhausgasemissionen auf netto null gesenkt werden können. Der Ausbau der Ersatzenergien – also namentlich der erneuerbaren Stromproduktion – ist Gegenstand anderer Gesetze. Diese Gesetze ergänzen sich.
Gibt es genug Fachkräfte, Wärmepumpen und Solarpanels für die Energiewende?
Zur Zeit herrscht Fachkräftemangel – keineswegs nur im Bereich der erneuerbaren Energietechnik. Das Klimaschutzgesetz bringt Planungssicherheit, so dass es sich lohnt, in die Aus- und Weiterbildung von Fachkräften und den Ausbau der Produktionskapazitäten zu investieren.
Wird Strom teurer?
Im Gegenteil. Die Kosten der erneuerbaren Energietechniken sind in den letzten Jahren rapide gefallen. In den meisten Fällen sind heute Solaranlagen und Windturbinen die billigste Art, Strom zu produzieren. Heute ist der Strompreis an den Gaspreis gekoppelt; der Hauptgrund für die extremen Preisaufschläge des Stroms im Sommer 2022 war die Situation auf dem Gasmarkt. Produzieren wir unseren Strom selber, werden wir davon unabhängig.
Verantwortung übernehmen: Mehr Klimaschutz bei Gebäuden
Mit dem deutlichen Ja zum Zürcher Energiegesetz leisten wir mit sinnvollen Massnahmen einen dringend nötigen Beitrag zum Klimaschutz.
Die Wärmeerzeugung für Gebäude mit Öl- und Gasheizungen verursacht heute noch rund 40 Prozent der CO2-Emissionen im Kanton Zürich. Und in keinem anderen Bereich wird im Kanton mehr CO2 ausgestossen.
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Das neue Zürcher Energiegesetz ist seit dem 1. September 2022 in Kraft.
Zürich hat im November 2021 deutlich Ja zum neuen Energiegesetz gesagt. Das ist auch ein Erfolg für Casafair, den Verband der Hauseigentümer:innen, die ihre Verantwortung ernst nehmen.
Casafair begleitet nun die Umsetzung und berät beim Ersatz fossiler Heizsysteme. Wir unterstützen Hauseigentümer:innen auch bei der Härtefall-Klausel und helfen, die finanziellen Förderungen breit bekannt zu machen.
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Eckpunkte zum Zürcher Energiegesetz
Das Energiegesetz sorg dafür, dass die Öl- und Gasheizungen am Ende ihrer Laufzeit durch saubere, klimafreundliche Wärmesysteme ersetzt werden. Auch Neubauten werden künftig mit einem umweltschonenden Heizsystem und mit einer Photovoltaikanlage für den Eigenstromverbrauch ausgerüstet. Wir haben die Technologien, um sauber und klimafreundlich zu heizen. Sie sind in Zehntausenden von Zürcher Ein- und Mehrfamilienhäusern längst Realität und haben sich bewährt.
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AM 18. JUNI: KLIMASCHUTZ-GESETZ JA!
Wir engagieren uns für klimafreundliches Heizen
Zahlreiche Hauseigentümer:innen, Stockwerkeigentümer:innen, Expert:innen und Politiker:innen haben sich für das neue Zürcher Energiegesetz eingesetzt. Denn verantwortliches Handeln rund um Immobilien ist zentral für den Klimaschutz. Casafair unterstützt die Umsetzung. Danke an alle für das Engagement!
Um im Klimaschutz vorwärts zu kommen, müssen fossile Heizungen zielstrebig durch CO2-neutrale Systeme ersetzt werden – dazu ist das neue Energiegesetz ein zentraler Baustein.

Im Gebäudebereich wird mit dem neuen Energiegesetz ein Meilenstein in der Förderung von erneuerbarer Energie und für den Klimaschutz gesetzt. Hausbesitzende werden mit Fördergeldern unterstützt und mit der von der EVP eingebrachten Härtefallregelung kann auf weniger liquide Eigentümerschaften Rücksicht genommen werden.

Die Beheizung des Gebäudeparks verursacht so viel CO2 wie kein anderer Bereich im Kanton.
Um die Energiewende zu schaffen und den Klimawandel zu stoppen brauchen wir ein zeitgemässes und innovatives Bauen und eine clevere Wärmetechnik, die mit möglichst wenig Energie und ohne fossile Energieträger auskommt.

Ich habe mich für das neue Energiegesetz eingesetzt, weil ich als global denkender, aber regional handelnder Mensch mein Geld lieber in die hiesige Wirtschaft investiere, statt in andere Länder, die Öl liefern. Unsere Schweizer Produktionen können uns mit Holzpellets, Solarzellen und Wärmepumpen beliefern. So stärken wir unsere Wirtschaft und damit unsere Arbeitsplätze.

Für die energetische Sanierung von Liegenschaften wurden bis heute keine flankierenden, mietrechtlichen Massnahmen definiert. Daher tragen wir Hauseigentümer:innen die Verantwortung, Anpassungen bei den Mietkosten transparent und fair vorzunehmen und Erhöhungen oder gar Kündigungen zu vermeiden.

Vom Energiegesetz profitieren verantwortungsbewusste Vermietende aber auch die Mietenden und die Umwelt: eine Win-Win-Win-Situation.

Informationen zum geänderten Energiegesetz
Die Stimmberechtigten haben am 28. November 2021 die Änderung des kantonalen Energiegesetzes mit gut 62 Prozent Ja-Stimmen-Anteil angenommen. Die Umsetzung des Gesetzes bringt den Kanton Zürich beim Klimaschutz einen entscheidenden Schritt voran. Heute verursachen Öl- und Gasheizungen rund 40 Prozent der klimaschädlichen CO2– Emissionen. Neu müssen Öl- und Gasheizungen in bestehenden Gebäuden am Ende ihrer Lebensdauer durch klimafreundliche Heizungen ersetzt werden, wenn es technisch möglich und finanziell tragbar ist. Der Kanton unterstützt den Umstieg mit Förderbeiträgen.
Neuerungen und Vorgehen
Massnahmen bei bestehenden Gebäuden und Neubauten
Neubau
- Neubauten müssen immer nach dem aktuellen Stand der Technik gebaut und energieeffizient betrieben werden.
- Für Heizung, Warmwasser, Lüftung und Klimatisierung soll möglichst wenig Energie benötigt werden.
- Für den Betrieb der Gebäude dürfen keine CO2-Emissionen aus fossilen Brennstoffen entstehen. Da dazu primär Strom genutzt wird, ist bei jedem Neubau eine Eigenstromversorgung zu planen, in erster Linie also Photovoltaik zur Solarstromerzeugung. PV-Anlagen können sowohl auf Dächern als auch an Fassaden installiert werden.
Bestehende Gebäude
- Bestehende elektrische Widerstandsheizungen und Zentral-Boiler sind bis zum Jahr 2030 mit Heizsystemen mit erneuerbaren Energieträgern zu ersetzen.
- Beim Ersatz von Heizungen sollen nur noch Heizsysteme mit erneuerbaren Energieträgern installiert werden. Voraussetzung dafür ist, dass dies technisch möglich ist und dass die neuen Systeme über den gesamten Lebenszyklus nicht mehr als 5 Prozent Mehrkosten gegenüber einem fossilen Heizsystem entstehen.
- Erfolgt der Heizungsersatz mit einer fossilen Anlage, müssen Effizienzmassnahmen erfolgen oder eine Solaranlage eingesetzt werden.
Dieses Herzstück der Revision entspricht übrigens der gültigen Regelung im Kanton Baselstadt.
Heizungsersatz vorausschauend planen
Gemäss Beschluss des Regierungsrates treten das geänderte Energiegesetz und die entsprechenden Verordnungsänderungen (Besondere Bauverordnung I) am 1. September 2022 in Kraft. Massgebend für die Einhaltung der neuen Bestimmungen ist das Datum der Baubewilligung, nicht das Datum der Einreichung des Baugesuchs.
Aufgrund des Ukraine-Kriegs und der Pandemie kommt es teilweise zu Engpässen bei Materiallieferungen im Heizungsbereich. Zusammen mit dem Fachkräftemangel führt dies zu längeren Wartefristen für neue Heizsysteme. Ein Heizungsersatz sollte stets vorausschauend geplant werden. In der momentanen Situation gilt dies ganz besonders. Kommt es dennoch zum unerwarteten Ausfall einer Heizung, sind auf dem Markt mobile Mietheizungen zur Überbrückung erhältlich.
Vereinfachtes Baubewilligungsverfahren für Wärmepumpen
Die Baudirektion des Kantons Zürich arbeitet aktuell an einer Revision der Bauverfahrensverordnung (BVV). Ziel ist, dass das Bewilligungsverfahren für die Installation von Wärmepumpen vereinfacht wird.
Parallel dazu prüft sie Vereinfachungen bei der Bewilligung von Photovoltaikanlagen.
In beiden Fällen soll der administrative Aufwand für die Bauherrschaften und die Verwaltung reduziert werden.
Diese Änderungen werden voraussichtlich im Januar 2023 in Kraft treten.
Stockwerkeigentümergemeinschaften
Wenn eine gesetzliche Grundlage dafür sorgt, dass der Ersatz fossiler Heizsysteme nicht mehr möglich ist, kann auch in Stockwerkeigentümerschaften zukünftig einfacher auf ein (teureres) erneuerbares System umgerüstet werden. Casafair empfiehlt entsprechende Rückstellungen im Erneuerungsfonds und berät Sie gerne dabei.
Klare Argumente für klimafreundliches Heizen
Klimawandel:
Wir schaffen die Klimawende nur, wenn auch fossile Heizsysteme durch solche mit erneuerbaren Energieträgern ersetzt werden. Über die Jahre haben sich die Heizsysteme markant entwickelt: Wurden früher Holz, Gas und Öl genutzt, so werden heute zeitgemässe Heizsysteme auf Wärmepumpen umgerüstet, mit Ergänzung durch Holzheizungen und Fernwärme/Wärmeverbünde.
Tiefere Betriebskosten:
Neue Heizsysteme sind meist anfangs in der Anschaffung teurer, rechnen sich aber im Betrieb durch massiv tiefere Kosten für Unterhalt und Energie.
Kurzum: Die höheren Investitionen werden über den Lebenszyklus durch tiefere Betriebskosten mehr als amortisiert. In der heutigen Zeit noch schneller als früher.
Win-Win-Win:
Eine energetische Sanierung rechnet sich fürs Eigenheim oder die Mietliegenschaft. Die Mehrkosten für das neue Heizsystem führen zu höheren Mieteinnahmen. Die geringeren Energiekosten bilden sich aber im Gegenzug in den tieferen Nebenkosten für die Mietenden ab. Casafair empfiehlt, dass die sogenannt «warme Miete» (Miete inkl. Nebenkosten) nach der Sanierung gleich hoch bleibt. Aber konkret bleibt mehr Ertrag für die Vermietenden, weniger für den Energieeinkauf. Und die Umwelt profitiert vom gesenkten Energieverbrauch.
Energie aus dem Inland:
Aus dem Ausland importierte Energie erzielt nur wenig Wertschöpfung im Inland und ist teuer. Neue Heizsysteme schaffen lokale Arbeitsplätze – von der Planung über die Produktion bis zur Installation.
Casafair fürs Klima
Casafair Zürich macht sich für nachhaltige Verbesserungen zugunsten des Klimas stark!
Casafair, der Verband für umweltbewusste und faire Wohneigentümer:innen, stellt sich hinter das Pariser Klimaabkommen und unterstützt die Vision von Netto-Null- Treibhausgas-Emissionen.
Aktive Eigentümer:innen finden bei Casafair Unterstützung und Beratung rund um energetische Massnahmen. Zusammen mit Partnerorgannisationen setzt sich Casafair dafür ein, dass die entsprechenden rechtlichen Rahmenbedingungen und Fördermassnahmen uns alle diesem Ziel näher bringen.
Wir haben Ja! gesagt
Zahlreiche Persönlichkeiten und Organisationen aus dem Kanton Zürich haben die Kampagne für das neue Zürcher Energiegesetz mitgetragen und JA! gesagt. Vielen Dank an alle!
Mit weniger Energie mehr erreichen» ist unser Credo. Dafür sorgt auch das revidierte kantonale Energiegesetz. Und wenn wir es schlau anstellen, profitieren sowohl das Klima, die regionale Wirtschaft und wir als Gesellschaft.

(Bio-)Gas verbrennen für Warmwasser und Heizung? Das ist in meinen Augen nicht mehr zeitgemäss. Ich empfinde es als Genugtuung, dass wir unsere Wärme jetzt schon im zweiten Winter mit unserer vollständig durch Solarstrom betriebenen Wärmepumpe erzeugen können und so die Umwelt weniger stark belasten.

Mit dem neuen Energiegesetz wird die Solaranlage auf dem eigenen Haus noch attraktiver. Das hilft dem Klima und freut dank niedrigen Nebenkosten auch Mieterinnen und Mieter.

Wir müssen alle alles dran setzen, unsere CO2-Emmissionen in Griff zu bekommen, um die kommenden Generationen nicht noch stärker mit den Folgen der Klimaerwärmung zu belasten. Deshalb müssen auch alle Beteiligten, also Politiker:innen, Bauherrschaften, Architekt*innen, Vermieter:innen und Mieter:innen dafür Verantwortung übernehmen.

Das neue Energiegesetz macht Ernst mit dem dringenden Ausstieg aus dem fossilen Zeitalter hin zu einer nachhaltigen und enkeltauglichen Zukunft.

Es ist höchste Zeit, die CO2-Bilanz umzudrehen. Deshalb macht es Sinn, Gebäude energetisch zu sanieren. Ein Haus ist ein Gesamtsystem aus Hülle und Energiequelle. Beide Komponenten sollten aufeinander abgestimmt sein, um langfristig sinnvoll Energie und damit CO2 einzusparen sowie gleichzeitig den Gebäudewert und den Wohnkomfort hoch zu halten.

Aktuell
Erfahren, wie das neue Energiegesetz umgesetzt wird. Welche Fördergelder gibt es wo? Wo engagiert sich Casafair für das Klima? Welche Angebote rund um erneuerbare Energie bietet Casafair für Hauseigentümer:innen an? (Klicken Sie auf die verlinkten Texte und scrollen Sie sich mit dem Pfeil durch das Angebot.)