Für zukunftsfähige Energielösungen

Wir sagen JA zum Zürcher Energiegesetz – JA zum Klimaschutz

«Eigentum bedeutet auch Verantwortung – gerade bei Anliegen rund um erneuerbare Energieträger.»
Casafair – der Verband für Eigentum mit Verantwortung 

Casafair Zürich sagt selbstverständlich JA zum Zürcher Energiegesetz

Möchten Sie ein Zeichen setzen und Casafair-Mitglied werden? Die Mitgliedschaft ist bis Ende Jahr noch kostenlos.

Mit dem Ja zum Energiegesetz können wir mit einfachen, wirtschaftlichen und zielgerichteten Massnahmen das Klima schützen. Klimafreundlich heizen ist längst Realität, technisch bewährt und letztlich auch günstiger. Das Energiegesetz will, dass die Umstellung schneller vorangeht, weil Klimaschutz drängt. Der Kanton Zürich zeigt mit dem breit abgestützten Energiegesetz, dass Klimaschutz möglich ist – und wir alle profitieren.

Was will das neue Gesetz?

Das Energiegesetz sieht vor, dass die Öl- und Gasheizungen am Ende ihrer Laufzeit durch saubere, klimafreundliche Wärmesysteme ersetzt werden. Auch Neubauten sollen künftig mit einem klimafreundlichen Heizsystem ausgerüstet sein und mit einer Photovoltaikanlage für den Eigenstromverbrauch. Luft-Wasser-Wärmepumpen, Erdwärmepumpen oder Pellet-Heizungen: sie alle sind klimaverträglich und erst noch günstiger als Öl- und Gasheizungen. Wir haben die Technologien, um sauber und klimafreundlich zu heizen. Sie sind in Zehntausenden von Zürcher Ein- und Mehrfamilienhäusern längst Realität und haben sich bewährt. Mit dem Energiegesetz zeigt der Kanton Zürich, dass sich Klimaschutz lohnt – für die Hauseigentümerinnen und -eigentümer, für die Mieterinnen und Mieter, für unser Gewerbe und für die kommenden Generationen.

 

 

Verantwortung übernehmen: Mehr Klimaschutz bei Gebäuden

Mit dem Ja zum Energiegesetz leisten wir mit sinnvollen Massnahmen einen dringend nötigen Beitrag zum Klimaschutz. Die Wärmeerzeugung für Gebäude mit Öl- und Gasheizungen verursacht heute noch rund 40 Prozent der CO2-Emissionen im Kanton Zürich. Und in keinem anderen Bereich wird im Kanton mehr CO2 ausgestossen. Es ist also klar: Eine wirksame Klimapolitik auf Kantonsebene muss bei den Heizungen ansetzen.

Als Verband der verantwortungsvollen Hauseigentümerinnen und Wohnungsbesitzer ist sich Casafair Zürich bewusst, dass der wichtigste Hebel beim neuen kantonalen Zürcher Energiegesetz bei den Gebäuden liegt. Hier sind wir alle gefordert!

 

 

Jetzt erst recht: Ja zum Zürcher Energiegesetz

Casafair Zürch freut sich über die gute Annahme des CO2-Gesetzes im Kanton Zürich mit 55,4% JA-Stimmen. Das ist ein klares Zeichen für mehr Klimaschutz.

Damit haben wir im Kanton Zürich auch eine gute Ausgangslage gegen das Referendum des Hauseigentümerverbands zum Kantonalen Zürcher Energiegesetz.

Wir bedauern die nationale Ablehnung des CO2-Gesetzes sehr, aber wir werden uns jetzt zusammen mit unseren Mitgliedern und einem breiten Netzwerk für ein JA zum Zürcher Energiegesetz einsetzen.

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Mit erneuerbaren Energien zur Energiewende!

Wir haben es in der Hand: Wenn wir unsere Heizungen erneuern, senken wir unseren CO2-Ausstoss markant! Eine klimaverträglichen Heizung kann sowohl den Energiebedarf und als auch die Klimabelastung verringern.

Das Casafair-Engagement für die Zürcher Energiewende

Hier finden Sie kompakt zusammengefasste Argumente und Fakten zum neuen kantonalen Zürcher Energiegesetz.

 

JA zum Energiegesetz am 28.11.

Wir engagieren uns:

Hauseigentümerinnen, Stockwerkeigentümer, Expertinnen und Politiker setzen sich für das neue Zürcher Energiegesetz ein. Denn verantwortliches Handeln rund um Immobilien ist zentral für den Klimaschutz. Casafair unterstützt sie dabei.

Diese Persönlichkeiten und Organisationen aus dem Kanton Zürich tragen die Kampagne für das neue Zürcher Energiegesetz mit und sagen JA!

 

Um im Klimaschutz vorwärts zu kommen, müssen fossile Heizungen zielstrebig durch CO2-neutrale Systeme ersetzt werden – dazu ist das neue Energiegesetz ein zentraler Baustein.

Corine Mauch
Stadtpräsidentin von Zürich

Im Gebäudebereich wird mit dem neuen Energiegesetz ein Meilenstein in der Förderung von erneuerbarer Energie und für den Klimaschutz gesetzt. Hausbesitzende werden mit Fördergeldern unterstützt und mit der von der EVP eingebrachten Härtefallregelung kann auf weniger liquide Eigentümerschaften Rücksicht genommen werden.

Daniel Sommer
Kantonsrat EVP

Die Beheizung des Gebäudeparks verursacht so viel CO2 wie kein anderer Bereich im Kanton.
Um die Energiewende zu schaffen und den Klimawandel zu stoppen brauchen wir ein zeitgemässes und innovatives Bauen und eine clevere Wärmetechnik, die mit möglichst wenig Energie und ohne fossile Energieträger auskommt.

Nathalie Aeschbacher
Architektin ETH und Kantonsrätin glp

Ich bin für das Energiegesetz, weil ich als global denkender, aber regional handelnder Mensch mein Geld lieber in die hiesige Wirtschaft investiere, statt in andere Länder, die Öl liefern. Unsere Schweizer Produktionen können uns mit Holzpellets, Solarzellen und Wärmepumpen beliefern. So stärken wir unsere Wirtschaft und damit unsere Arbeitsplätze.

Songül Viridén
Marketing- & Kommunikationswirtin, glp-Gemeinderätin Schlieren

Für die energetische Sanierung von Liegenschaften wurden bis heute keine flankierenden, mietrechtlichen Massnahmen definiert. Daher tragen wir Hauseigentümer*innen die Verantwortung, Anpassungen bei den Mietkosten transparent und fair vorzunehmen und Erhöhungen oder gar Kündigungen zu vermeiden.

Olivia Romanelli
Pädagogin & Imkerin, Liegenschaftsbesitzerin, Gemeinderätin Zürich AL

Vom Energiegesetz profitieren verantwortungsbewusste Vermietende aber auch die Mietenden und die Umwelt: eine Win-Win-Win-Situation.

Thomas Hardegger
Liegenschaftsverwalter & Alt-Nationalrat

Informationen und Argumente

Der Regierungsrat des Kanton Zürich hat die Revision des Energiegesetzes beschlossen und folgt damit den meisten anderen Kantonen. Basis ist der Konsens mit allen Kantonen. Eine Reihe von Kantonen hat das Energiegesetz bereits revidiert und verbessert.

Der Zürcher Hauseigentümerverband hat zusammen mit der SVP das Referendum gegen dieses austarierte Gesetz ergriffen. Nun liegt der Ball bei der Zürcher Stimmbevölkerung, die sich bereits der der Abstimmung zum CO2-Gesetz für einen zukunftsgerichteten Klimaschutz ausgesprochen hat. Es kommt am 28. November 2021 zur Abstimmung; die Einführung des neuen Zürcher Energiegesetzes ist auf Mitte 2022 geplant.

Wieso der Ersatz fossiler Heizsysteme nicht nur für gut fürs Klima ist, sondern auch fürs Portemonnaie, lesen Sie hier kurz zusammengefasst.

 

Argumente und Fakten auf einen Blick

Die Revision des Zürcher Energiegesetzes schlägt wichtige Pflöcke zur Energiewende ein

Neubau

  • Neubauten müssen immer nach dem aktuellen Stand der Technik gebaut und energieeffizient betrieben werden.
  • Für Heizung, Warmwasser, Lüftung und Klimatisierung soll möglichst wenig Energie benötigt werden.
  • Für den Betrieb der Gebäude dürfen keine CO2-Emissionen aus fossilen Brennstoffen entstehen. Da dazu primär Strom genutzt wird, ist bei jedem Neubau eine Eigenstromversorgung zu planen, in erster Linie also Photovoltaik zur Solarstromerzeugung. PV-Anlagen können sowohl auf Dächern als auch an Fassaden installiert werden.

Bestehende Gebäude

  • Bestehende elektrische Widerstandsheizungen und Zentral-Boiler sind bis zum Jahr 2030 mit Heizsystemen mit erneuerbaren Energieträgern zu ersetzen.
  • Beim Ersatz von Heizungen sollen nur noch Heizsysteme mit erneuerbaren Energieträgern installiert werden. Voraussetzung dafür ist, dass dies technisch möglich ist und dass die neuen Systeme über den gesamten Lebenszyklus nicht mehr als 5 Prozent Mehrkosten gegenüber einem fossilen Heizsystem entstehen.
  • Erfolgt der Heizungsersatz mit einer fossilen Anlage, müssen Effizienzmassnahmen erfolgen oder eine Solaranlage eingesetzt werden.
    Dieses Herzstück der Revision entspricht übrigens der gültigen Regelung im Kanton Baselstadt.

 

Klare Argumente für ein JA!

Klimawandel:

Wir schaffen die Klimawende nur, wenn auch fossile Heizsysteme durch solche mit erneuerbaren Energieträgern ersetzt werden. Über die Jahre haben sich die Heizsysteme markant entwickelt: Wurden früher Holz, Gas und Öl genutzt, so werden heute zeitgemässe Heizsysteme auf Wärmepumpen umgerüstet, mit Ergänzung durch Holzheizungen und Fernwärme/Wärmeverbünde.

 

Tiefere Betriebskosten:

Neue Heizsysteme sind meist anfangs in der Anschaffung teurer, rechnen sich aber im Betrieb durch tiefere Kosten für Unterhalt und Energie.
Kurzum: Die höheren Investitionen werden über den Lebenszyklus durch tiefere Betriebskosten mehr als amortisiert.

Dazu ein Rechenbeispiel für ein Einfamilienhaus – die Rechnung lohnt sich:

  • Eine neue Ölheizung kostet rund CHF 20’000.
  • Eine neue Luft-Wärmepumpe CHF 40’000, nach Abzug Förderbeiträge rund CHF 35’000.
  • Im Betrieb kostet die Ölheizung mit 2000 Liter Verbrauch rund CHF 2000 p.a., also CHF 40’000 über den Lebenszyklus von 20 Jahren.
  • Im Gegensatz dazu kostet die Wärmepumpe rund CHF 1200 p.a. und somit CHF 24’000 über 20 Jahre.

 

Win-Win-Win:

Eine energetische Sanierung rechnet sich fürs Eigenheim oder die Mietliegenschaft. Die Mehrkosten für das neue Heizsystem führen zu höheren Mieteinnahmen. Die geringeren Energiekosten bilden sich aber im Gegenzug in den tieferen Nebenkosten für die Mietenden ab. Casafair empfiehlt, dass die sogenannt «warme Miete» (Miete inkl. Nebenkosten) nach der Sanierung gleich hoch bleibt. Aber konkret bleibt mehr Ertrag für die Vermietenden, weniger für den Energieeinkauf. Und die Umwelt profitiert vom gesenkten Energieverbrauch.

 

Energie aus der Schweiz:

Aus dem Ausland importierte Energie erzielt nur wenig Wertschöpfung im Inland und ist teuer. Neue Heizsysteme schaffen lokale Arbeitsplätze – von der Planung über die Produktion bis zur Installation.

 

Stockwerkeigentümergemeinschaften:

Wenn eine gesetzliche Grundlage dafür sorgt, dass der Ersatz fossiler Heizsysteme nicht mehr möglich ist, kann auch in Stockwerkeigentümerschaften zukünftig einfacher auf ein (teureres) erneuerbares System umgerüstet werden. Casafair empfiehlt entsprechende Rückstellungen im Erneuerungsfonds und berät Sie gerne dabei.

 

Casafair Zürich macht sich für all diese Verbesserungen zugunsten des Klimas stark!

Casafair, der Verband für umweltbewusste und faire Wohneigentümerinnen und Wohneigentümer, stellt sich hinter das Pariser Klimaabkommen und unterstützt die Vision von Netto-Null- Treibhausgas-Emissionen.

Aktive Hauseigentümerinnen und Wohnungsbesitzer finden bei Casafair Unterstützung und Beratung rund um energetische Massnahmen. Zusammen mit Partnerinnen und Partnern setzt sich Casafair dafür ein, dass die entsprechenden rechtlichen Rahmenbedingungen und Fördermassnahmen uns alle diesem Ziel näher bringen.

Forderungen an den Zürcher Kantonsrat

Casafair Zürich setzt sich für eine finanzielle Unterstützung ein, damit auch Hauseigentümer*innen mit einem eingeschränkten Budget beim Ersatz ihrer Heizung dem Energiegesetz entsprechend eine Heizung mit erneuerbaren Energieträgern installieren können.

Denn eine umweltfreundliche Heizung ist über ihren Lebenszyklus betrachtet auch wirtschaftlich – selbst bei höheren Erstinvestitionen. Mit einer finanziellen Unterstützung soll es Hauseigentümerinnen aus allen Altersgruppen möglich sein, auch ohne entsprechende Eigenmittel oder ohne Spielraum im Rahmenkredit ihrer Hypotheken ihre Heizungen langfristig kosten- und energieeffizient zu erneuern.

Casafair Zürich hat bereits im Vorfeld einen entsprechenden Antrag formuliert und diesen in der Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt KEVU des Kantonsrats Zürich präsentiert.

Resultat dieses Antrags ist eine Härtefall-Klausel, die erlaubt, dass bei fehlenden finanziellen Mitteln auch ein 1:1-Ersatz der Heizung möglich ist.

Wir sagen ja!

Zahlreiche Persönlichkeiten und Organisationen aus dem Kanton Zürich tragen die Kampagne für das neue Zürcher Energiegesetz mit und sagen JA!

Mit weniger Energie mehr erreichen» ist unser Credo. Das will auch das revidierte kantonale Energiegesetz. Und wenn wir es schlau anstellen, profitieren sowohl das Klima, die regionale Wirtschaft und wir als Gesellschaft.

Verein energie bewegt winterthur
Wirtschaftscluster Energie Region Winterthur

(Bio-)Gas verbrennen für Warmwasser und Heizung? Das ist in meinen Augen nicht mehr zeitgemäss. Ich empfinde es als Genugtuung, dass wir unsere Wärme jetzt schon im zweiten Winter mit unserer vollständig durch Solarstrom betriebenen Wärmepumpe erzeugen können und so die Umwelt weniger stark belasten.

Patrick Reust
Informatiker, Miteigentümer Reihen-EFH, Vorstandsmitglied SP Wädenswil

Mit dem neuen Energiegesetz wird die Solaranlage auf dem eigenen Haus noch attraktiver. Das hilft dem Klima und freut dank niedrigen Nebenkosten auch Mieterinnen und Mieter.

Solarspar
Klimaschutz konkret – mit Strom aus der Sonne

Wir müssen alle alles dran setzen, unsere CO2-Emmissionen in Griff zu bekommen, um die kommenden Generationen nicht noch stärker mit den Folgen der Klimaerwärmung zu belasten. Deshalb müssen auch alle Beteiligten, also Politiker*innen, Bauherrschaften, Architekt*innen, Vermieter*innen und Mieter*innen dafür Verantwortung übernehmen.

Barbara Wiskemann
Architektin (neon deiss gmbh), Hausbesitzerin und Mieterin

Das neue Energiegesetz macht Ernst mit dem dringenden Ausstieg aus dem fossilen Zeitalter hin zu einer nachhaltigen und enkeltauglichen Zukunft.

Markus Schaaf
Geschäftsführer Zentrum Rämismühle, Kantonsrat EVP

Es ist höchste Zeit, die CO2-Bilanz umzudrehen. Deshalb macht es Sinn, Gebäude energetisch zu sanieren. Ein Haus ist ein Gesamtsystem aus Hülle und Energiequelle. Beide Komponenten sollten aufeinander abgestimmt sein, um langfristig sinnvoll Energie und damit CO2 einzusparen sowie gleichzeitig den Gebäudewert und den Wohnkomfort hoch zu halten.

Beat Soller
Material- und Farbgestalter, Partner Max Schweizer AG, Stockwerkeigentümer

Aktuell

Diskussionen zur Energiegesetz-Abstimmung verfolgen? Welche Organisationen unterstützen die Umsetzung zukunftsfähiger gesetzlicher Regelungen? Wo engagiert sich Casafair für das Klima? Welche Angebote rund um erneuerbare Energie bietet Casafair für Hauseigentümer*innen an?

Hier bleiben Sie auf dem Laufenden.

Podiumsdiskussion, Dienstag, 9.11.21, 19.30h, Kulturraum Thalwil, Bahnhofstrasse 24
Moderation: Nicole Soland
Mit Daniel Sommer, KR EVP, Casafair, David Galeuchet, KR Grüne, Energieexperte, Christian Lucek, KR SVP, Mitglied HEV, Ueli Bamert, KR SVP, Avenergy Swiss

Podiumsdiskussion 2.11.21, ab 19 Uhr, FFHS Gleisarena in Zürich

Das Energiegesetz ist entscheidend für die Erreichung des Klimaziels Netto-Null. Casafair Zürich organisiert im Rahmen des Klimabüro Pop-up eine Podiumsdiskussion dazu.

Mit Regierungsrat Martin Neukom, Stadtrat Andreas Hauri, Hans Egloff (HEV) und Andreas Edelmann (Casafair)

Ja zum Zürcher Energiegesetz: Podium der Grünen Bülach – 27.10.21, 19h, im Hotel zum goldenen Kopf 

Am kontradiktorischen Podium argumentieren Pro und Kontra zum Gesetz.

Hans Egloff, Präsident des HEV, Alt-Nationalrat SVP, und Claudio Schmid, Kantonsrat SVP, vertreten die Nein-Argumente. Andreas Edelmann, Präsident Casafair Zürich, und David Galeuchet, Kantonsrat Grüne, vertreten das Ja zum Energiegesetz.

Stellungnahme Casafair

Das Zürcher Energiegesetz – ein Gewinn für Mieterinnen, Hauseigentümer und das Klima

Den Umstieg auf klimafreundliches Heizen mit Leerkündigungen in Zusammenhang zu bringen ist nicht nur falsch, sondern vereitelt dringend nötige Klimamassnahmen. Casafair, der Verband für verantwortungsvolles und faires Wohneigentum, setzt sich klar für den Ausstieg aus der fossilen Wärmeerzeugung ein, auch mit Verweis auf die positiven Auswirkungen auf die Nebenkosten.

 

Förderbeiträge machen den Umstieg auf erneuerbare Heizungen noch einfacher!

Aktuelles Energie-Förderprogramm Kanton Zürich

Viel Erfolg bei der Planung, Umsetzung der neuen Heizung und dem Einholen der Förderbeiträge!

Viele Städte und Gemeinden haben übrigens zusätzliche Förderprogramme – mehr dazu unter energiefranken.ch .

 

Medienmitteilung, Zürich, 29.3.2021

Casafair Zürich unterstützt den Entscheid des Zürcher Kantonsrats vom 29. März 2021

Casafair Zürich begrüsst den Beschluss des Zürcher Kantonsrats zur Revision des Zürcher Energiegesetzes. Dies auch nach den zusätzlich beschlossenen Kompromiss-Anträgen, die eine Verwässerung des bisherigen Vorschlags bedeuten. Casafair bleibt dran – und bedankt sich bei allen, die sich für das Zürcher Energiegesetz eingesetzt haben.

Für Casafair ist Klimaschutz Programm und nicht bloss ein saisonales Lippenbekenntnis. Erfahren Sie hier mehr zum Themenschwerpunkt.

Medienmitteilung, Zürich, 17.12.2020

Hauseigentümer*innnen sagen «Ja zum neuen Zürcher Energiegesetz»:
Folgend auf den heutigen Beschluss der KEVU des Zürcher Kantonsrats zum neuen Zürcher Energiegesetz lanciert Initiantin Casafair Zürich mit Partner*innen ihre Kampagne für das neue Gesetz.

Informationen und Argumente zum neuen kantonalen Zürcher Energiegesetz

Der Regierungsrat des Kanton Zürich hat die Revision des Energiegesetztes vorgeschlagen und folgt damit den meisten anderen Kantonen.

Hier die klaren Argumente für ein JA!

Alle Energiethemen der Stadt Zürich unter einer Adresse

Neu sind alle Energiethemen der Stadt Zürich an einem Ort vereint: Auf der Energieplattform der Stadt Zürich finden Interessierte alle Informationen rund um die Themen Energieberatung und -förderung. Die neue Plattform erleichtert den Zugang zu städtischen Angeboten und trägt dazu bei, die Energie- und Klimaziele der Stadt Zürich zu erreichen.

Casafair-Veranstaltung «Heizungsersatz»
Beratungsabend mit Themen-Tischen am 23. Juni 2021

» mehr erfahren und Anmeldung

Medienmitteilung, Zürich, 17.12.2020

KEVU verabschiedet Teilrevision des Energiegesetzes
Die Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt (KEVU) beantragt dem Kantonsrat mit 11 zu 4 Stimmen, die sogenannte «MuKEn»-Vorlage (mit verschiedenen Änderungen) anzunehmen.

Medienmitteilung EVP, Zürich, 17.12.2020

Das neue Energiegesetz stellt die Weichen für einen schrittweisen Ausstieg aus dem fossilen Zeitalter in eine nachhaltige Zukunft. Die EVP begrüsst diesen Weg ausdrücklich und hat sich massgeblich an der Gestaltung des neuen Energiegesetzes beteiligt.